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Schwimmen, 26.07.03, von wir-im-sport.de
Rupprath Fünfter im flottesten Rennen aller Zeiten

Schneller ging´s nimmer. Thomas Rupprath hat im schnellsten Rennen der Geschichte über 100m Schmetterling trotz großer Leistung nicht über einen fünften Platz hinaus (51,98 Sekunden). Der US-Amerikaner Ian Crocker gewann mit dem elften Weltrekord von Barcelona (50,98), Silber ging an "Terminator" Michael Phelps (51,10), der auch noch unter seinem alten Weltrekord blieb (51,47). Dritter wurde Andri Serdinow aus der Ukraine in Europarekordzeit (51,59). "Ich habe noch einmal alles gegeben, ich bin froh über meine Zeit, aber das ist Wahnsinn, was hier abgegangen ist. Das war der absolute Hammer", sagte Rupprath staunend.

Standing Ovations für Popow

Das Finale über 50m Freistil war erneut das Rennen von Alexander Popow, der bei seiner sagenhaften Rückkehr nach Barcelona zum achten Mal das Double gewann. In 21,92 Sekunden blieb er zwar 28 Hundertstel über seinem Weltrekord, verwies aber Mark Foster (22,20) und Pieter van den Hoogenband (22,79) deutlich auf die Plätze. Der Palau Sant Jordi feierte den Russen, als wäre er ein Spanier - es gab Standing Ovations.

Thomas Rupprath und Steffen Driesen von der SG Bayer Wuppertal zeigten sich wenig beeindruckt von der Weltrekordserie in Katalonien und erreichten mühelos das Finale über 50m Rücken. Rupprath erzielte 25,07, Driesen 25,38 Sekunden. "Ich hoffe, dass wir beide unter die ersten Drei kommen, damit die deutschen Männer in Barcelona auch einmal auf dem Treppchen stehen", meinte Rupprath. Der Europameister hält in 25,00 Sekunden den Europarekord, nur eine Hundertstel über dem Weltrekord des US-Amerikaners Lenny Krayzelburg.

Lurz verpasst das Finale

Thomas Lurz erlebte über 1500 m Freistil ein Debakel. Der Würzburger hatte sich mit Blick auf Olympia 2004 umorientiert, auf die Langstrecken im Freiwasser verzichtet und schwamm im Vorlauf in 15:17,82 Minuten als Elfter trotzdem klar am Finale vorbei. "Das ist bitter, aber es gibt keine Diskussion über meine Entscheidung", sagte Lurz, der sechs Sekunden über seiner Zeit von den deutschen Meisterschaften in Hamburg blieb (15:11,58). Schnellster war Titelverteidiger und Topfavorit Grant Hackett aus Australien (15:08,79).

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Letzte Aktualisierung: 26.07.2003 •  webmaster@swimpool.de
 
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