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Schwimmverband NRW, 19.07.04, von A.Hillebrand
Neue Broschüre zeigt "Wege zur Bestandssicherung kommunaler Hallen- und Freibäder"
In der Diskussion um die Haushalte der Städte und Gemeinden stehen immer wieder die Frei- und Hallenbäder auf der Tagesordnung, wenn es um mögliche Einsparungen von Haushaltsmitteln geht. Von Einschränkungen des Betriebs ist die Rede, aber auch von Bäderschließungen. Für die kommunalen Kämmerer ist das Thema ebenso von großer Bedeutung wie für die Bürger selbst sowie für die in den Bädern engagierten Schulen und Vereine. Es geht um die Sicherung der Sport- und Freizeitstätte "Schwimmbad".

Mit einer Broschüre unter dem Titel "Wege zur Bestandssicherung kommunaler Hallen- und Freibäder" melden sich nun diejenigen Institutionen zu Wort, denen die Bestandssicherung öffentlicher Bäder am Herzen liegt. Gemeinsam haben sie unter Federführung des Ministeriums für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport dargelegt, welche wesentlichen Eckpunkte aus ihrer Sicht zur Neustrukturierung des Bäderangebots in einer der Finanzlage der Kommunen angemessenen und der Bedeutung der Bäder entsprechenden Weise festzulegen sind

Von der stark defizitären Haushaltslage der Städte und Gemeinden unseres Landes sind auch diejenigen Bäder betroffen, die zunehmend mit Einschränkungen beim Bau, beim Betrieb und bei der Unterhaltung rechnen müssen. Allerdings erfüllen Bäder als nicht austauschbare, weil wassergebundene Einrichtungen für Menschen aller Alters- und Aktivitätsansprüche wichtige gesellschaftliche Aufgaben; sie stellen einen Beitrag zur Erhaltung der Lebensqualität in einer Kommune dar. Die Forderung lautet deshalb, die notwendige öffentliche Sparsamkeit so mit der Wasserverfügbarkeit für die Bürger zu verbinden, dass sich die Kosten des Badbetriebs spürbar reduzieren, ohne das Bäderangebot für die Bevölkerung wesentlich einzuschränken.

Die vorliegende Broschüre bietet konkrete Beispiele zur Nutzungsoptimierung, zur Verbesserung der Einnahmen, zur Senkung der Betriebskosten und zur Veränderung der Betriebsformen. Ein Mustervertrag zur Übertragung des Badbetriebs auf Vereine ist ebenfalls enthalten. Im Vordergrund aller Überlegungen, so meinen die Autoren, sollte nicht kurzfristige Konsolidierungserfolge stehen. Vielmehr sollten sie zu einer langfristigen Strategie der zukunftorientierten Bäderleitplanung und des optimierten Bestands an öffentlichen Bädern führen.

An der Broschüre haben mitgewirkt:

Ministerium für Städtebau und Wohnen, Kultur und Sport

Städtetag NRW

Nordrhein-Westfälischer Städte- und Gemeindebund
Deutsche Gesellschaft für das Badewesen
Landessportbund NRW
Bundesinstitut für Sportwissenschaften
DLRG Nordhein und DLRG Westfalen
Sportpark Leverkusen
Deutscher Schwimm-Verband
Schwimmverband NRW

Die Broschüre ist gegen Versandkostenberechnung zu beziehen bei
Schwimmverband NRW, Postfach 101454, 47014 Duisburg

Sie steht Ihnen aber auch als PDF- und Word-Datei zur Verfügung:

Broschüre "Wege zur Bestandssicherung kommunaler Hallen- und Freibäder" (im Format PDF, 50 Seiten, 132 kb).

Broschüre "Wege zur Bestandssicherung kommunaler Hallen- und Freibäder" (im Format Word, 50 Seiten, 220 kb).

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Letzte Aktualisierung: 19.07.2004 •  webmaster@swimpool.de
 
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