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Schwimmverband NRW, 01.08.11, von A. Hillebrand
Immer weniger Kinder können schwimmen — Einrichtung "Koordinierungsstelle für das Schwimmen lernen"

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Wenn auch das Wetter derzeit nicht dazu einlädt, regelmäßig ins Freibad zu gehen, bleibt es dabei: "Kinder müssen schwimmen lernen!" Dass inzwischen immer weniger Kinder schwimmen können, ist eine Tatsache. Etwa 30- 40% der Kinder der 4. Jahrgangsstufe können heute nicht oder nur sehr schlecht schwimmen.

Die Landesregierung NRW und die Organisationen des Sports weisen darauf seit Jahren hin. Jetzt richten sie "kommunale Koordinierungsstellen für das Schwimmen lernen" ein.

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In jeweils einer Gemeinde bzw. einem Kreis in den fünf Regierungsbezirken wird ein Modellprojekt "Quietschfidel - Schwimmen lernen in …." eingerichtet. Durch eine Vernetzung der kommunalen Akteure, d.h. Kommune, Badbetreiber, Schwimmvereine, Rettungsorganisationen und Schulen soll die Schwimm-Lern-Situation vor Ort nachhaltig verbessert werden.

In folgenden Kommunen / Kreisen werden die Modellprojekte eingerichtet: Stadt Hilden, Kreis Minden-Lübbecke, Stadt Aachen, Stadt Werdohl, Stadt Gelsenkirchen. Für jeden Standort wird auf der Grundlage einheitlicher Qualitätsstandards eine kommunale Konzeption "Schwimmen lernen" entwickelt.

Für die Umsetzung in den Projektstandorten stellt die Landesregierung NRW finanzielle Mittel zur Verfügung. Träger des Projekts sind das NRW-Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport, der Schwimmverband NRW, der Landessportbund NRW sowie die DLRG. Beginn ist September 2011.

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Pressemitteilung Immer weniger Kinder können schwimmen — Einrichtung "Koordinierungsstelle für das Schwimmen lernen" (PDF-Datei, 83 kb, 2 Seiten)
 
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Letzte Aktualisierung: 01.08.2011 •  webmaster@swimpool.de