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Schwimmverband NRW, 13.12
.12, von S. Peppekus
Migration und demografischer Wandel im Verband
Migration und demografischer Wandel in unserer Gesellschaft machen auch ein Umdenken für die schwimmsporttreibenden Vereine erforderlich. Waren es früher überwiegend junge Menschen, die diese Sportart ausübten, so ist es heutzutage ebenso die ältere Generation. Die Vereine reagierten schnell und haben immer mehr Angebote für Senioren in ihr Programm aufgenommen.

Doch Deutschland ist auch Migrationsland. Das bedeutet, dass Menschen aus unterschiedlichen Situationen und Regionen der Welt zugewandert sind. Es gilt, diese Veränderungen zu erkennen und ihnen gerecht zu werden. Gemeinsam Sport zu treiben ist sicher die einfachste Variante sich den interkulturellen Herausforderungen zu stellen. Er bereitet allen Menschen gleichsam Freude. Rücksicht und Achtung voreinander geben sich hier leichter ein Stelldichein als in irgendeinem anderen Bereich. Doch keine Vorurteile zu haben, aufeinander zuzugehen und den anderen zu respektieren, müssen viele Hürden abgebaut werden. Dies gelingt vielen oftmals nur in der Gemeinschaft und mit Unterstützung geschulter Mitarbeiter/innen.

Die Fachverbände DLRG Nordrhein und der Schwimmverband NRW (SV NRW) haben daher gemeinsam mit dem Landessportbund NRW eine Broschüre "Interkulturelle Öffnung im und durch den Sport" herausgebracht, die Maßnahmen und Lösungsansätze diesbezüglich aufzeigt. Als Ansprechpartner stehen Ihnen Bozena Begic vom SV NRW unter 0203 - 7381635; B.Begic@swimpool.de oder Dietmar Winter und Dirk Zamiara vom DLRG LV Nordhrein unter 0211 - 53606-14/20; dietmar.winter@nr-dlrg.de bzw. dir.zamiara@nr-dlrg.de zur Verfügung.

 
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Letzte Aktualisierung: 13.12.2012 •  webmaster@swimpool.de