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Berichte und Mitteilungen 2001 bis 2005

Sport&Recht, 01.11.05, von Manfred Dörrbecker
Änderungen WB-Wasserspringen
Auf der Sitzung des DSV-Fachauschusses Springen, am 29./30.10.05 wurden einige WB-Änderungen beschlossen (diese werden erst mit Veröffentlichung in swim&more rechtswirksam). ...mehr

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Springen, 31.01.06, von Hans Alt-Küpers
Termine Springen 2006
Die Termine 2006 sind online. zu den Terminen 2006

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Sport&Recht, 01.11.05, von Manfred Dörrbecker
Änderungen WB-Wasserspringen
Auf der Sitzung des DSV-Fachauschusses Springen, am 29./30.10.05 wurden einige WB-Änderungen beschlossen (diese werden erst mit Veröffentlichung in swim&more rechtswirksam). ...mehr

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Springen, 24.10.05, von Hans Alt-Küpers
Meldeergebnisse Springen
Die Meldeergebnisse des 62. Aachener Nachwuchsspringen am 29.10.05 und des 62. NRW-Springertages am 30.10.05 sind online. zu den Meldeergebnissen

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Springen, 17.10.05, von Hans Alt-Küpers
Ausschreibungen Springen
Die folgenden Ausschreibungen sind online: 62. Aachener Nachwuchsspringen am 29.10.05, 62. Springertag des SV NRW am 30.10.05, NRW-Pokalspingen 2005 am 05.11.05 und 2. Kadersichtung des SV NRW 06.11.05. zu den Ausschreibung.

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Springen, 20.01.05, von Udo Lehmann
Ausschreibung zum 7. Pokalspringen im Kunst- und Turmspringen
Die Ausschreibung zum 7. Pokalspringen im Kunst- und Turmspringen
am 26. und 26. Juni 2005 in Bonn/Bad Godesberg ist online. ...mehr

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Springen, 28.12.04, von Hans Alt-Küpers
Ausschreibungen, Termine und Kader Springen 2005
Die folgenden Ausschreibungen sind online: NRW-Jugendhallenmeisterschaften im Wasserspringen 22. / 23. Januar 2005 in Aachen und NRW-Hallenmeisterschaften im Wasserspringen 29./30. Januar 2005 in Aachen zu den Ausschreibung. Die Termine Springen 2005 finden Sie hier. Auch die Kaderliste 2005 ist online.

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20.07.01, von Hans Alt-Küpers
Deutsche Jugend-Mannschaftsmeisterschaften 2001 — Berliner Girls und Aachener Boys verteidigten ihre Titel

Jeweils fast 300 Punkte betrug der Vorsprung, den sich die Berliner Mädchen vor den Leipzigerinnen und die Aachener Jungs vor den Berlinern bei den Deutschen Meisterschaften der A/B-Jugend heraus gearbeitet hatten. Entsprechend beruhigt konnten ihre jüngsten Teamkameraden die Reise zu den C-Jugendmeisterschaften nach Halle antreten. Denn dort wurde auch gleichzeitig die letzte Etappe der Deutschen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften 2001 ausgetragen, einer Gesamtwertung aus den Deutschen Einzelmeisterschaften der A-, B- und C-Jugend.

Vor allem die starke A-Jugendtruppe der Berliner Girls hatte in der heimischen Europasportpark-Halle keinen Zweifel mehr aufkommen lassen, wer auch in diesem Jahr wieder den DMM-Siegerpokal in der weiblichen und in der Gesamtwertung in seinen Trophäenschrank stellen wollte. Aber auch die C-Jugendlichen vom Berliner TSC sammelten noch fleißig Punkte und vergrößerten ihren Vorsprung vor allem durch Nora Subschinski, Patrick Hausding und Christian Picker in der Gesamtwertung auf stolze 551 Zähler. Ihre Jungs konnten den Abstand auf Aachen sogar noch um rund 200 Punkte verkürzen, den Sieg der Domstädter aber nicht mehr gefährden, für die vor allem Norman Becker und Sascha Klein mächtig vorgelegt hatten.

Noch offen dagegen schien der Kampf um die Vizemeisterschaften bei den Mädchen und in der Gesamtwertung. Hier lagen die Leipziger Mädchen nach der A/B-DM zwar über 100 und die Aachener Springer/innen in der Gesamtwertung fast 200 vor Halle. Doch die Hallenserinnen nutzten ihren Heimvorteil voll aus und besserten ihr Konto um stolze 412 Punkte kräftig auf. Vor allem Monique Petzold, Carolin Bürger, Isabell Buchmann und Tina Kisslat sammelten in der Neustädter Halle so viele Punkte, dass sie die Vorsprünge mehr als wett machten und mit der Mädchenmannschaft und in der Gesamtwertung jeweils locker auf Platz zwei zogen.

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Alters-
gruppen
Gesamt-
mannschaft
weibliche
Mannschaft
männliche
Mannschaft
Berliner TSC C-Jugend
620
257
363
B-Jugend
369
245
124
A-Jugend
594
422
172
Synchron
200
128
72
gesamt
1.783
1.052
731
1.
1.
2.
SV Halle C-Jugend
583
412
171
B-Jugend
350
202
148
A-Jugend
267
163
104
Synchron
32
32
--
gesamt
1.232
809
423
2.
2.
3.
SV Neptun Aachen C-Jugend
268
107
161
B-Jugend
298
--
298
A-Jugend
395
128
267
Synchron
152,5
52,5
100
gesamt
1.113,50
287,5
826
3.
4.
1.
SC DHfK Leipzig C-Jugend
254
141
113
B-Jugend
244
244
--
A-Jugend
279
180
99
Synchron
103,5
81
22,5
gesamt
880,5
646
234,5
4.
3.
4.
Mainzer SV C-Jugend
--
--
--
B-Jugend
4
4
--
A-Jugend
134
83
51
Synchron
--
--
--
gesamt
138
87
51
5.
5.
5.

Hans Alt-Küpers

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06.04.01, von Hans Alt-Küpers
Vorschau auf EM der Wasserspringer am Wochenende in Stockholm: Norman Becker und Stefan Ulrich vertreten deutsche Farben bei der EM in Stockholm

Erstmals seit acht Jahren vertreten wieder zwei Wasserspringer vom Bundesstützpunkt Aachen die deutschen Farben bei einer internationalen Meisterschaft der Erwachsenen. Nach ihrem Überraschungssieg bei den Deutschen Meisterschaften im Turm-Synchronspringen über die Olympia-Dritten Jan Hempel und Heiko Meyer möchten der erst 17-jährige Norman Becker und sein acht Jahre älterer Partner Stefan Ulrich bei der Europameisterschaft der nationalen Champions am Wochenende in Stockholm beweisen, dass ihr Erfolg von Rostock keine Eintagsfliege war.

Vorgenommen haben sich die beiden einiges. "Toll wäre es, wenn wir mehr als drei Sprünge machen dürfen", beschreibt Stefan das Ziel. Was das bedeutet, erklärt ein Blick in die etwas komplizierten Austragungsregeln der Synchronwettkämpfe dieser EM: Qualifiziert haben sich ohnehin nur die Teams aus den Ländern, die bei den Europameisterschaften 2000 in Helsinki in der jeweiligen Disziplin die ersten sechs Plätze belegt haben sowie je ein Paar des Ausrichterlandes. Im K.o.-System kommen nach drei Runden die besten vier Paare weiter. Mit null Punkten geht es dann in die vierte Runde. Nach der fünften scheidet wieder ein Paar aus. Mit der sechsten und letzten Runde wird der Sieger ermittelt. Die Addition der Wertungen aus den Runden vier bis sechs ergibt das Endergebnis. Wer mehr als drei Sprünge machen darf, der ist also auf alle Fälle schon mindestens Vierter!

Doch insgeheim hofft Stefan auf ein ganz besonderes Geschenk. Denn just am Samstag - seinem Wettkampftag - feiert er in Schwedens Hauptstadt seinen silbernen Geburtstag. Wenn das kein gutes Omen ist! Und wenn es denn schon nicht das Sieger-Preisgeld ist - der Europäische Schwimmverband hat erstmals 1500 DM für die Einzelsieger und 2000 DM für die Synchron-Siegerpaare ausgelobt - dann winkt da immer noch eine Prämie in der Nationenwertung, für die die Aachener natürlich möglichst viele Punkte holen möchten.

Gleich bei seinem ersten großen internationalen Einsatz bei den Erwachsenen wird Norman Becker wohl doppelt gefordert. Einen Tag vor der Abreise nach Stockholm erlitt Andreas Wels, der Deutsche Hallenmeister vom 3m-Brett, einen bösen Trainingsunfall. Bei einem Trainingssprung touchierte der Hallenser mit dem Kopf das Sprungbrett. Mit klaffender Platzwunde und Gehirnerschütterung muss er nun mehrere Tage das Krankenhausbett hüten. Da die Meldefrist verstrichen ist und niemand mehr nachgemeldet werden kann, wird der Leipziger Tobias Schellenberg, der mit Andreas Wels im 3m-Synchronspringen starten sollte, nun auch den Einzelwettbewerb bestreiten. "Sein Synchronpartner wird nach den bisherigen Testsprüngen wohl Norman Becker werden", meldet Bundestrainerin Ursula Klinger aus Stockholm.

Die Finals finden am Samstag, 7. April (Turm Frauen, 3m Männer, 3m-Synchron Frauen, Turm-Synchron Männer) und Sonntag, 8. April (3m Frauen, 3m-Synchron Männer, Turm-Synchron Frauen, Turm Männer) jeweils zwischen 15.00 und 17.45 Uhr statt. Wer den Neptun-Athleten nicht nur die Daumen drücken möchte, sondern ihre hoffentlich perfekten Sprünge auch live verfolgen will, der braucht nicht die nächste Maschine nach Stockholm zu nehmen. Alle Finals werden original in EUROSPORT übertragen.

Hans Alt-Küpers

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06.04.01, von Hans Alt-Küpers
Norman Becker, Phillip Riemann und Pascal Skibba
aus Aachen konnten italienischen Sieg nicht verhindern

- NRW-Athleten die fleißigsten Punktesammler im deutschen Team -

228 Punkte standen am Ende auf dem Konto der acht deutschen Wasserspringer beim 6-Nationen-Jugendländerkampf am 30./31. März in Dresden. Und mit insgesamt exakt 100 Punkten hatten die drei Aachener Norman Becker, Phillip Riemann und Pascal Skibba den Löwenanteil der Punktausbeute beigesteuert. Der erhoffte Mannschaftssieg blieb ihnen aber erneut verwehrt. Den sicherte sich mit fünf Punkten Vorsprung erneut das starke italienische Team.

"Zwar fehlte am Ende das Tüpfelchen auf dem i, aber dennoch bin ich mit den Leistungen der Aachener Athleten sehr zufrieden. An ihnen lag es nicht, dass wir das Prestigeduell wieder knapp verloren haben", lobte Jugend-Bundestrainer Heiko Bublitz den Aachener Nachwuchs.

Die drei ärgerte es trotzdem ein wenig, dass der Siegerpokal dieser 25. Jubiläumsausgabe des 6-Nationen-Länderkampfs über die Alpen nach Rom entführt wurde. Zwar feierten Norman Becker vom 3m-Brett und gemeinsam mit Phillip Riemann nach einer Top-Leistung im 3m-Synchronspringen die einzigen deutschen Einzelsiege, erreichte Phillip noch knapp vor Norman einen hervorragenden zweiten Platz vom 1m-Brett, und auch Pascal Skibba schlug sich als Youngster im deutschen Team bei seinem ersten internationalen Einsatz für den Deutschen Schwimm-Verband mit den Plätzen drei (3m) und fünf (1m) ausgezeichnet.

Doch jeder der drei verschenkte in einem der Wettkämpfe auch die zum Gesamtsieg erforderlichen Pünktchen. So büßte Norman vom 1m-Brett den sicheren Sieg durch einen überschlagenen 2 ½-Auerbachsalto ein. Phillip ließ vom 3m-Brett gleich bei drei Sprüngen seine Chancen zu Bronze aus und ärgerte sich über Platz sechs. Pascal kam beim 2 ½-Vorwärtssalto vom 1m nicht so richtig hoch vom Brett weg und büßte die sieben Punkte ein, mit denen er die beiden Italiener hinter sich gelassen hätte.

"Die Schwachstellen in unserem Team, das waren diesmal jedoch andere", betonte Heiko Bublitz. Enttäuscht zeigte er sich vor allem über den neunten Platz des Vize-Jugendeuropameisters Toni Adam, der in der heimischen Halle einen rabenschwarzen Tag vom 1m-Brett erwischte und von der Berlinerin Christin Steuer, die über zwei vierte Plätze nicht hinaus kam. "Außerdem hatten wir wie befürchtet die 6., 9. und 10. Plätze unserer B-jugendlichen Mädchen zu verkraften."

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13.03.01, von Hans Alt-Küpers
NRW-Athleten dominierten DM der A/B-Jugend

Mit 15 Meistertiteln, sieben Silber- und vier Bronzemedaillen waren die Deutschen Meisterschaften der A/B-Jugend im Februar in Aachen für die nordrhein-westfälischen Wasserspringer/innen die erfolgreichsten seit der Deutschen Einheit. Obwohl der im jüngsten Jahrgang der A-Jugend favorisierte NRW-Jugendspringer des Jahres 2000, Sascha Klein, wegen Krankheit nicht starten konnte, gingen damit 36 % der Titel und 21 % aller Medaillen an die Wasserspringer vom SV Neptun Aachen und Duisburger SSC, wobei deren Athleten alle zu Medaillen kamen! Aachen war damit der erfolgreichste Bundesstützpunkt dieser A/B-DM.

Dominierender Springer war wieder ein Mal Norman Becker, der im Jahrgang 1984 alle vier Einzel- und gemeinsam mit Phillip Riemann auch den Synchrontitel gewann. Auch Phillip beendete im Jahrgang 1983 seine beiden übrigen Starts vom 1m- und 3m-Brett als Deutscher A-Jugend-Meister.

In nichts nach stand ihnen ihr Aachener Vereinskamerad Pascal Skibba, der sich im 87er Jahrgang wie schon im letzten Sommer als noch C-Jugendlicher diesmal auch in der B-Jugend alle vier Meistertitel sicherte. Wieder deutlich nach oben entwickelt hat sich im letzten halben Jahr sein Trainingsgruppen-Kamerad Matthias Donay. Von den Brettern und in der Kombination gewann er jeweils Silber. In diesen Disziplinen ging Johann Schartner, der in diesem Jahrgang dritte Aachener Starter aus der Talentgruppe von Landestrainer Günther Tippmann, hinter dem Dresdner Stephan Weckschmied diesmal leer aus. Dafür entschädigte er sich mit Silber vom Turm vor Matthias Donay.

Im 85er Jahrgang der A-Jugend setzte sich vom 1m-Brett und Turm sowie in der Kombination jeweils Silvia Gilleßen durch. Nur vom 3m-Brett musste sie sich Ariane Meyer geschlagen geben. Gemeinsam mit ihrer Schwester Simone - die im 84er Jahrgang noch Bronze vom 3m-Brett und Silber in der Kombination gewann - holte sich Ariane auch Bronze im 3m-Synchronspringen. Komplettiert wurde der Erfolg der Aachenerinnen durch Tatjana Gieselmann vom Duisburger SSC. Sie gewann in der B-Jugend vom 1m-Brett knapp hinter der Berlinerin Steffi Anthes Silber und vom Turm Bronze.

Die Serienmeister Norman Becker, Phillip Riemann und Pascal Skibba packten außerdem noch bei allen ihren Starts die DSV-Kadernorm!

Hans Alt-Küpers

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Letzte Aktualisierung: 16.01.2012 •  webmaster@swimpool.de